Unsere Aktionen
Wieder sind gefälschte Werbeplakate aufgetaucht, die die LNG-Verträge der EnBW thematisieren.
In Karlsruhe tauchen an Baustellen Hinweisschilder zu Fracking-Probebohrungen von EnBW und GVS auf. Dazu wurden über 1000 Informationsbriefe verteilt.
Im Rahmen des Aktionswochenendes haben wir an der EnBW-Zentrale symbolisch die Zustände in den Frackinggebieten der USA hergestellt. Zudem wurden die Tiefgarageneinfahrten blockiert.
Passend zur Informationsveranstaltung der Stadt Karlsruhe zum geplanten Gaskraftwerk RDK9 konnten Menschen an unserem satirischen EnBW-Stand vor dem Rathaus den Geschmack von Fracking-Wasser kennenlernen.
Verkleidet als EnBW-Mitarbeitende haben wir in der Gemeinderatssitzung Blumen verteilt.
- Unsere Pressemitteilung
- ka-news: „Widerstand mit Klebstoff: Klimaaktivisten sorgen für Aufregung vor Abstimmung über RDK9-Kraftwerk“
- BNN: „Aktivisten stürmen Karlsruher Rathaus und sorgen für Eklat in Gemeinderatssitzung“ (Paywall)
- Die neue Welle: „Nach Protest im Gemeinderat: Stadt Karlsruhe prüft rechtliche Schritte“
Mit einer Adbustingaktion weisen wir auf die dreckigen LNG-Verträge der EnBW hin und laden zu einer Veranstaltung ein.
Im Rahmen eines bundesweiten Aktionstag haben wir zusammen mit Extinction Rebellion den Brunnen vor dem Karlsruher Schloss grün gefärbt – denn LNG ist leider nicht grün!
Am Tag der Aktionärsversammlung haben wir ein Banner mit der Aufschrift „Menschenrechte nicht nur auf dem Papier“ an der Zentrale der EnBW angebracht.
Im Umkreis des Durlacher Turmbergs verteilte Briefe – scheinbar von der EnBW – sorgen für Aufregung. Darin werden Probebohrungen für eine Erdgasförderung mittels Fracking angekündigt.
Karlsruhe wird zur Gas-Stadt – mit einem Förderturm direkt vor dem Rathaus auf dem Marktplatz.